31. August 2010

Verwertung und Ertragserwartung sind maßgeblich für eine optimierte Düngung im Kartoffelanbau

Kalium (K), Magnesium (Mg), Schwefel (S), Phosphor (P) – sind die Basis für Qualität, Ertrag und Lagerfähigkeit bei Kartoffeln; mit Bor und Mangan kommt das i-Tüpfelchen über die Blattdüngung. Die K+S KALI GmbH, mit ihrer Kompetenz in Kalium und Magnesium, entwickelt und prüft ihre Düngemittel hinsichtlich einer optimierten und ausgewogenen Nährstoffversorgung im Kartoffelanbau. Die Agronomen der K+S KALI GmbH stehen mit ihrem spezifischen Wissen auch während der PotatoEurope 2010 in Bockerode für Sie bereit und freuen sich auf kompetente Fachgespräche mit Ihnen.

Der K+S KALI GmbH Messestand auf der PotatoEurope 2006 in Bockerode. (Foto: K+S KALI GmbH)

Der K+S KALI GmbH Messestand auf der PotatoEurope 2006 in Bockerode. (Foto: K+S KALI GmbH)

 

Die Düngung von Kartoffeln muss auf die Ertragserwartung und die Verwertungsrichtung abgestimmt sein, das betonen die Agronomen der K+S KALI immer wieder. Sie bauen bei ihren Empfehlungen auf die Ergebnisse umfangreicher Feldversuche, grundsätzlich raten sie: „Beim Kalium nicht knausern!“ Denn neben Stickstoff nimmt vor allem Kalium entscheidenden Einfluss auf die Ertragsbildung und Qualitätskriterien bei Kartoffeln.

 

Kalium für sichere Erträge und beste Qualität

Von den Kartoffelpflanzen wird Kalium mengenmäßig am stärksten aufgenommen, der Nährstoff bestimmt maßgeblich den Ertrag und die Qualität. Ein Kartoffelbestand entzieht dem Boden pro 10 t Knollenertrag ca. 60 kg K2O.

 

Kalium nimmt positiven Einfluss auf:

Die Qualitätsanforderungen im Kartoffelbau richten sich nach der jeweiligen Verwertungsrichtung (Speise-, Veredlungs-, Stärkekartoffel oder Pflanzkartoffeln). So wird z.B. bei den Veredlungsprodukten (Pommes frites und Kartoffelchipsherstellung) ein mittelhoher und für die Stärkeproduktion ein hoher Stärkegehalt verlangt.

 

Bei Speisekartoffeln kommt den Kocheigenschaften größere Bedeutung zu als der Höhe des Stärkegehaltes. So sollen die Kartoffeln beim Kochen nicht zerfallen und keine Verfärbungen aufweisen. Um den jeweiligen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, kommt es zum einen auf die richtige Sortenwahl und zum anderen auf eine zielgerichtete Düngung an. So beeinflusst vor allem der Nährstoff Kalium eine Vielzahl von Qualitätsmerkmalen, die sich positiv auf den Anteil an marktfähiger Ware auswirken:

Kartoffeln mit Schwarzfleckigkeit durch Kaliummangel (Foto: K+S KALI GmbH)

Kartoffeln mit Schwarzfleckigkeit durch Kaliummangel (Foto: K+S KALI GmbH)

 

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