
8. Dezember 2009
Mit der Grunddüngung soll der optimale Bodengehalt eingestellt und mindestens die mit der Ernte entzogenen Nährstoffmengen ersetzt werden. Betriebe, die ihre Bodengehalte in Schuss haben, sind bei ungünstigen Preisrelationen zwischen Erzeuger- und Düngerpreisen flexibler.
Die Korrektur einer jahrelang vernachlässigten Grunddüngung war schon immer schwieriger und teurer als den Nährstoffgehalt im Boden mit angepasster Düngung zu halten. Werden neben den zusätzlichen Düngerkosten die Ertragsausfälle und die verminderte N-Effizienz berücksichtigt, liegen die Gesamtkosten für die Aufdüngung schwach versorgter Böden schnell weit über 1.000 Euro pro Hektar.
Folgende Aspekte sind zu berücksichtigen:
Sie sichert den Ertrag und Qualität der Produkte. Langjährige Exaktversuche zeigen schon bei mittlerer Bodenversorgung vor allem auf leichten Böden zweistellige Mehrerträge. Vor allem Blattfrüchte reagieren auf unterlassene oder verminderte P- und K-Düngung sehr empfindlich. Hier sollte unbedingt der obere Bereich der Bodengehaltsklasse „C“ angestrebt bzw. gehalten werden. Dies gilt auch für Magnesium. Die Einstellung eines optimalen pH-Wertes sollte ebenfalls selbstverständlich sein.
Die Kalium- und Magnesiumeinzeldünger der K+S KALI GmbH enthalten alle Nährstoffe in voll aufgeschlossener, sofort pflanzenverfügbarer Form und sind nach der neuesten EU-Düngemittelverordnung zugelassen.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Heintze

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