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Erweiterung der Stapelkapazität am Standort Zielitz

Vom Kaliwerk Zielitz profitiert die gesamte Region

Mit dem Betrieb der Rückstandshalden am Standort Zielitz ist u.a. die Fassung sowie die Entsorgung des Haldenwassers verbunden. Dieses Haldenwasser wird mittels Haldenrandgräben und Drainagen gefasst, zwischengestapelt und auf der Grundlage behördlicher Vorgaben entsorgt. Um sich an die sich ständig ändernde Wasserführung der Elbe anzupassen, ist es erforderlich, die bestehenden Stapelkapazitäten zu erweitern.

Dazu wird derzeit ein zusätzliches Stapelbecken auf dem Grundstück der K+S nahe der Rückstandshalde 1 am Loitscher Bahnhof gebaut. Damit wird die vorhandene Kapazität am Standort um ein Speichervolumen von ca. 35.000 m³ erhöht.

Die Inbetriebnahme des neuen Beckens ist im Dezember 2016 geplant.

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