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Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz

Weiterer Beitrag zur Entlastung von Werra und Weser

Durch enorme Anstrengungen wurden im Werk Werra in den vergangenen Jahrzehnten die Salzabwässer trotz steigender Verarbeitungsmengen deutlich reduziert. Im Oktober 2011 hat K+S den offiziellen Startschuss für das Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz gegeben. Bis Ende 2015 wird K+S die Salzabwassermenge nochmals erheblich verringern und einen weiteren Beitrag zur Entlastung von Werra und Weser und dem Untergrund leisten. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer langfristigen und nachhaltigen Salzabwasserentsorgung.

 

Alle Produktionsstandorte des Verbundwerkes Werra (Hattorf und Wintershall in Hessen sowie Unterbreizbach in Thüringen) sind mit Neubaumaßnahmen, weiteren Verfahrensoptimierungen und Anlagenerweiterungen in das Maßnahmenpaket einbezogen. Wir liegen im Zeitplan und erreichen die gesteckten Ziele. Mit den Inbetriebnahmen der ESTA® am Standort Hattorf, der EDA Kainit am Standort Wintershall und der KVZ am Standort Unterbreizbach hatten wir bereits im Jahr 2014 90 Prozent der versprochenen abwassereinsparenden Effekte erreicht.

 

Hier gibt es weitere Informationen zu den Großprojekten

Wir stehen zur Kaliproduktion in Deutschland und in der Region!

Die Investitionskosten für das Maßnahmenpaket zum Gewässerschutz belaufen sich auf etwa 400 Millionen Euro. Diese Aufwendungen sind vom Werk Werra zu erwirtschaften. Zudem sind die zusätzlichen Betriebskosten dauerhaft zu schultern. Die Investition ist ein klares Zeichen, dass K+S zum Werk Werra und der Region steht. Auch in Zukunft wollen wir hier präsent sein und produzieren.

 

Das Verbundwerk Werra hat nicht nur als wichtiger Gewerbesteuerzahler für die Region eine enorme Bedeutung. Rund 7.500 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze an der Werra hängen direkt am Kalibergbau. 220 Millionen Euro hat das Werk im Jahr 2012 an Lohnsumme an die Beschäftigten gezahlt. 85% von ihnen kommen aus den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Wartburgkreis.

 

Neben zahlreichen Investitionen profitiert die heimische Wirtschaft auch von den Baumaßnahmen zum Maßnahmenpaket: ein erheblicher Teil der Aufträge wird an lokale Firmen vergeben. Das Werk Werra und bleibt Partner der Region.

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