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05.02.2019

Kaliwerk Werra: 38 Auszubildende des Werkes Werra freigesprochen

Dreieinhalb Jahre Ausbildung im Werk Werra der K+S KALI GmbH haben sich gelohnt. Im Bürgerhaus Heringen wurden im feierlichen Rahmen 38 junge Männer und Frauen freigesprochen.

„Wir freuen uns sehr, dass fast alle Teil unserer Mannschaft bleiben“, unterstrich die neue Personalleiterin des Werkes, Nicole Wälti, in ihrer Ansprache an „die Stars des Tages“. Landrat Dr. Michael Koch (Hersfeld-Rotenburg) ermutigte die jungen Fachkräfte in seinem Grußwort, ihre Zukunft in der Region zu suchen. „Mein Dank gilt aber auch dem Unternehmen K+S, das 15% aller Ausbildungsplätze im Landkreis zur Verfügung stellt und damit der größte Ausbildungsbetrieb ist“, so Koch.

Die neuen Jungfacharbeiter des Werkes Werra bei der Freisprechung im Heringer Bürgerhaus.

Für die besten schulischen Leistungen zeichnete Uwe Seitz, Leiter der Außenstelle Heimboldshausen der Beruflichen Schulen Bad Hersfeld, Kfz-Mechatronikerin Kim Stückradt und Anlagenmechanikerin Caroline Heinzerling aus. Die Ehrung für die besten betrieblichen Leistungen erhielt aus den Händen von Marc Wohlfahrth, stellvertretender Ausbildungsleiter des Werkes Werra, der Elektroniker für Betriebstechnik Richard Käsmann, für sein besonderes Engagement. Käsmann war es auch, der sich im Namen seiner Kollegen in einer launigen Rede bei Werks- und Ausbildungsleitung für die Unterstützung bedankte.

Für den Betriebsrat des Werkes und der Zentralen Technik gratulierten Ines Groß und Brigitte Weitz. Die Glückwünsche der Jugend- und Ausbildungsvertretung überbrachte Leon Kunkel. Unter den Gästen waren auch die beiden Bürgermeister Daniel Iliev (Heringen) und Ralf Orth (Philippsthal). Die Auszubildenden Marvin Hüllmann und Tobias Krug hatten die Freisprechung gekonnt moderiert, bei der die Brassband der Blumensteinschule Obersuhl für den passenden musikalischen Rahmen sorgte.

Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker erfolgreich abgeschlossen haben: Tom Hartung (Marksuhl), Julian Heise (Ronshausen), Björn Seifert (Dermbach), Kim Stückrad (Alheim-Baumbach), Richard Waldeck (Bad Hersfeld), Hannes Wölkner (Oechsen). Chemikanten: Patricia Deiß (Schenklengsfeld), Sascha Geisler (Hohenroda-Ransbach), Enrico Vogt (Buttlar), Niklas Wiegand (Eiterfeld-Ufhausen), Maximilian Eimer (Heringen-Kleinensee), Max Möller (Wildeck-Obersuhl). Industriemechaniker: Dennis Dänner (Hohenroda), Till Heinzerling (Wildeck-Richelsdorf), Jan Köhler (Philippsthal), Marcel Lotz (Hauneck-Sieglos), Lucas Ludwig (Tiefenort), Niklas Schnitter (Pferdsdorf), Moritz Schreiber (Schenklengsfeld), Jan Ullmann (Philippsthal), Julian Nölker (Herleshausen). Anlagenmechaniker: Philipp Aßmus (Bad Liebenstein), Simon Eisengardt (Philippsthal), Mareike Heimeroth (Schenklengsfeld), Caroline Heinzerling (Wildeck-Richelsdorf), Daniel Illian (Felsberg-Rhünda). Elektroniker für Betriebstechnik: Jonathan Barth (Friedewald), Lars Dadajewski (Philippsthal), Nils Frank (Philippsthal), Lukas-Michael Göbel (Eiterfeld), Michel-August Hiemann (Frauensee), Markus Hollstein (Sontra-Krauthausen), Marvin Iba (Sontra), Richard Käsmann (Eiterfeld-Arzell), Dominik Nennstiel (Hohenroda-Ausbach), Bastian Roth (Heringen-Kleinensee), Jan-Lukas Siebert (Sontra-Breitau). Bergbautechnologe Tiefbohrtechnik: Martin Günther (Bad Salzungen).

Zum Werk Werra

 

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